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Eintrag 4999 (Spalte 192a)
Petir vom Salce ist bericht vor eyme gesessin rate vo(n) H(e)nr(i)ci Statschrib(er)s kindis weg(e)n Margar(ethen) mit Matis, der alde(n) Richteri(ne) son, un(d) m(i)t de(n) vrunde(n) gemenlich, also das H(e)nr(i)ci kint sal volge(n) an allis hindirnisse das cins gut mit de(m) anevalle des cinsgutis der no(n)nen zcu(m) Luba(n)1. Ouch hot das selbe kint in Petirs vo(n) Salce gute 80 m(a)r(k). Ouch sal ma(n) gebin Matis 20 s(chilling) un(d) noch der no(n)ne(n) tode sal ma(n) geb(e)n 8 m(a)r(k) zcu(m) Luba(n) de(n) no(n)nen. Ouch sal Pet(er) vo(m) Salcze das kint hald(e)n bis das is mu(n)dik wirt.
Sachanmerkungen
[1] Magdalenerinnenkloster Lauban, siehe Nr. 1228.