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Eintrag 1654 (Spalte 81a)
Petir Laudi(n) ist inscheydi(n) mit sin(er) mut(er) und m(it) sine(n) geswistrie(n) u(m)me sinis vatir halbe vorwerk, das an sine ha(n)t komi(n) ist, also das sin muter hat dora(n) achcze(n) mark, dy gevalli(n) an Margarethe(n), eris sonis Nikil ki(n)t, noch irme thode. So hat ouch dy selbe Margarathe, Nikil Laudi(n)s tochter, ey(n) und czwenczik marg an Jekils erbe und an eyme virteyl einir koufkam(er), dy Mathis ist, wo das czu kurcz wurde, so gelob(it) Mathys Jekil und Petir Laudi(n) das gelt czu irvulle(n) und czu ir lengi(n).